Kussi Weiss belongs to the foremost German Sinti jazz musicians. The Weiss family are some of the most important representatives of German Sinti jazz.Still only 33 years old, and already he can look back on numerous CD releases and performances at international festivals. The virtuoso guitarist has long since developed his distinctive personal style, which combines in a particularly elegant way Django's heritage with modern elements.Babik Reinhardt, the late son Django Reinhardt was completely thrilled as he gave the then just 22 years under the legendary Django festival in Samois-Sur-Seine in addition to the jazz greats like Raphael Fay and Patrick Saussois saw him play in 1996 - so excited that he took it the following year on the main stage and ensured Kussi’s breakthrough on the international scene.Without being able to read music, but with a lot of wit and talent he was then soloing and founded the Kussi Weiss Quartet.Accompanied by musicians who can follow his high level, it is the first concerts as a band leader and takes in 1996 his first album for Idol Records auf..Noch a bereischerung the band is the 19-year-old Hugo Richter on Accordion and piano whose examples Richard Galliano Attraction Van dam and Oscar Peterson are he is teaching by the herforragenden pianist Hans Wanning.With Tschabo Franzen on guitar Hugo judge at Accodion and Piano and longtime fellow Dietmar Osterburg - bass he has gathered three evenly matched instrumentalists around in his current quartet that effortlessly master the balancing act between style and modernity loyalty to him.Practically from the first minute he unleashes the original quartets an explosion of joy, virtuosity and especially rousing Swing.

 Herzlich willkommen auf der Neuen Website der Kussi Weiss Gipsy Connection.

 
Kussi Weiss gehört zur vordersten Garde deutscher Sinti-Jazz Musiker. Mit seinen 33 Jahren blickt er bereits auf zahlreiche CD-Veröffentlichungen und internationale Festivalauftritte zurück. Der hochvirtuose Gitarrist hat längst seinen unverkennbaren eigenen Stil entwickelt, der auf besonders elegante Weise Djangos Erbe mit modernen Elementen verbindet.
Babik Reinhardt, der inzwischen verstorbene Sohn Django Rheinhardts war restlos begeistert, als er 1996 den damals gerade mal 22 jährigen im Rahmen des legendären Django-Festivals in Samois-Sur-Seine neben den dortigen Jazzgrößen wie Raphael Fay und Patrick Saussois spielen sah - so begeistert, dass er ihn im folgenden Jahr auf die Hauptbühne holte und für Kussis Durchbruch sorgte.
Die Musik wurde ihm sprichwörtlich in die Wiege gelegt - der Familie Weiss enstammen einige der wichtigsten Vertreter des deutschen Sinti-Jazz.
So ist es kein Zufall, dass er mit 10 erstmals mit der Gitarre in Berührung kommt. Einige Monate später spielt er schon die Rhythmusgitarre für seinen Onkel Moritz Weiss, bald steht er auch mit den berühmten Martin und Haens´che Weiss auf der Bühne, erhält von allen Seiten auch Unterricht und Anregungen.
Doch bald reicht ihm die Rolle des Begleiters nicht mehr. Ohne Notenkenntnisse, aber mit viel Spielwitz und Talent eignet er sich das Solospiel an und gründet mit 17 Jahren das "Kussi Weiss Ensemble". Begleitet von Musikern, die seinem hohen Niveau folgen können, gibt er die ersten Konzerte als Bandleader und nimmt 1996 sein erstes Album für Idol Records auf..Noch eine bereischerung der Band ist der 19 Jährige Hugo Richter am Accordion und Klavier dessen vorbilder Richard Galliano Art Van Damm und Oscar Peterson sind er wird von den herforragenden Pianisten Hans Wanning unterichtet.
Mit Tschabo Franzen an der Gitarre Hugo Richter am Accodion und Piano und dem langjährigen Mitstreiter Dietmar Osterburg - Kontrabass hat er in seinem aktuellen Quartette drei ebenbürtige Instrumentalisten um sich geschart, die mit ihm mühelos den Spagat zwischen Stiltreue und Modernität meistern.
Praktisch von der ersten Minute an entfesselt das originelle Quartette ein Feuerwerk an Spielfreude, Virtuosität und vor allem mitreißendem Swing. Es spielt Django´s Musik absolut authentisch und erlaubt sich doch immer wieder Streifzüge in andere musikalische Gefilde, aber hören sie doch einfach selbst...